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Regeln

Wir halten uns an die folgenden Regeln:

1. Das Wichtigste! Der Spaß am Fahren in der Gruppe und die Sicherheit aller Fahrer stehen im Vordergrund

Es haben sich in den letzten Jahren zwei unterschiedliche Leistungsgruppen gebildet, mit unterschiedlichen Ausrichtungen im Hinblick auf die Streckenlänge, Geschwindigkeit und Saisonziele.

Eine Gruppe (Mittwoch -> "A-Meisen") zielt eher auf das leistungsorientierte Training in Richtung Radmarathons und Jedermann-Rennen ab. Es wird also meistens etwas schneller und länger gefahren.

Die andere Gruppe (Donnerstag -> "B-Meisen") zielt eher auf das gemeinsame sportliche Training ab, in Verbindung mit der einen oder anderen RTF oder auch kürzeren Distanzen bei Jedermann-Rennen. Die Trainingsgeschwindigkeiten sind angenehmer, jedoch immer noch ambitioniert.

Zur gegenseitigen Rücksichtnahme sollte jeder vor der Abfahrt sein Leistungsvermögen realistisch einschätzen, damit das Radfahrerlebnis auch wirklich ein Gemeinsames wird. Grundsätzlich kann jeder Radländer überall mitfahren. Je nach Leistungsstand kann ggf. auf die Führungsarbeit verzichtet und der Windschatten genutzt werden, um Kräfte zu schonen. In diesem Zusammenhang gewinnt die vorherige Routenbesprechung immense Bedeutung.

2. Neueinsteiger

Am besten ist es, wenn Du als Neueinsteiger kurz vor der ersten Ausfahrt ins Radland kommst und mit Mathias Schulz Kontakt aufnimmst.

Für dich und die anderen Fahrer ist die realistische Einschätzung deines Leistungsvermögens wichtig, denn wenn die Kraft und damit die Konzentration schwindet, besteht Unfallgefahr, womöglich für die gesamte Gruppe. Insofern ist die Einweisung wichtig. Es gibt auch immer genug „alte Hasen“, die sich nach Absprache gern um Dich kümmern.

Bitte stell Dich vor der ersten Ausfahrt kurz vor, die Anderen werden es Dir danken.

3. Gegenseitige Rücksichtnahme / Sicherheit

Die beiden führenden Fahrer „denken“ für die Gruppe. Alle anderen sind jedoch genauso auf der Hut. An Ampeln oder Kreuzungen muss die Spitze immer im Hinterkopf haben, dass noch einige Fahrer hinten dran hängen.

Hindernisse, grobe Straßenschäden oder gefährlicher Gegenverkehr werden angezeigt, wenn nötig auch verbal. Aber bitte wirklich nur die wichtigsten, denn die Hände gehören an den Lenker.

In den Ortschaften reduzieren wir das Tempo angemessen.

Sollte die Geschwindigkeit während der Tour für den einen oder anderen zu hoch sein, sollte er sich rechtzeitig äußern. So können die Fahrer darauf reagieren, z.B, im Idealfall: alle finden die gleiche Geschwindigkeit. Es kann aber auch sinnvoll sein, eine Gruppenteilung vorzunehmen usw. Es gibt viele Lösungen!

Die jeweils Führenden sollten die Geschwindigkeit über die gesamte Tour so wählen, dass die Gruppe geschlossen in Zweierreihen fahren kann. An längeren Bergen ist es übrigens völlig normal, dass die Gruppe zerfällt, weil jeder seinen Rhythmus fährt. Oben bzw. an dafür günstigen Stellen warten wir bis die Gruppe wieder komplett ist.

Essen, An- und Ausziehen von Kleidungsstücken während der Fahrt sollten nach Möglichkeit am Ende der Gruppen passieren.

4. Gemeinsame Abfahrt vom Radland

Wir fahren auf festgelegten Routen aus Gehrden heraus. Bis sich die zeitweise großen Gruppen in Bewegung gesetzt haben, ist die Spitze meist schon außer Sichtweite. Die ersten achten deshalb darauf, dass spätestens am Ortsausgang Gehrden die gesamte Gruppe beisammen ist. In Gehrden gilt Zone 30. Also wird vorne gemäßigt losgefahren, damit die hinteren auch noch ohne geblitzt zu werden aufschließen können.

5. Warmfahren und Ausfahren

Abfahrt ist am Radland. Dort kommt der Großteil der Fahrer noch nicht aufgewärmt an. Also gilt für alle, dass die ersten Kilometer locker angegangen werden, egal welche Richtung eingeschlagen wird. Das gleiche gilt am Ende der Ausfahrt, da versuchen wir einfach ein wenig auszurollen. (Es sei denn, Ortsschildsprints werden abgesprochen oder die Dunkelheit naht).

6. Radlandkleidung

Keine Ausfahrt ohne Radlandtrikot ! (ausgenommen Neueinsteiger oder Gastfahrer)

Hinter uns Radländern steht viel persönliches und finanzielles Engagement. Die Sponsoren legen Wert auf einheitliche Kleidung. Weiterhin verschafft uns einheitliche Kleidung mehr Respekt bei anderen Verkehrsteilnehmern und unsere Trikotfarbe ist außerdem gut zu erkennen.

…aber wir alle sind uns sicher und die langjährige Erfahrung zeigt es: WIR schaffen das!!!

Viel Spaß wünschen Mathias

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