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Nürburgring 2012

[10. 09. 2012]

Die Nürburg und ihre Ringe(r)

Es ist das letzte „große“ Vorhaben, was wir in Angriff genommen haben. Insgesamt neun Radländer wollten sich der Herausforderung der Nordschleife stellen und taten dies mit Bravur. Thomas, Frank, Sigi, Patrizia und Björn nahmen die 75 Km unter die Räder. Karsten, Jörg, Fritz und Holger wollten an den Erfolg der Radländer von vor zwei Jahren anknüpfen und stellten sich den 24h.

Die Anreise gestalteten die verschiedenen „Mannschaften“ individuell. Sigi, begleitet von seiner Frau Sabina und ich beluden das Auto am Freitagmorgen und machten uns guter Dinge gegen 10.oo Uhr auf den Weg gen Westen. Die „vierer“ hatten gleiches vor und entschieden sich für den Freitag als Anreisetag. Thomas und Frank fuhren individuell. Gegen Mittag hatte ich die Eingebung mal bei den Hagens durchzuklingen, um zu fragen wie weit sie schon gekommen sein. Lustiger Zufall wollte es, dass wir uns unabhängig voneinander nur zwei Minuten auseinander befanden und so kam es auf einem kleinen Parkplatz in der Nähe von Hagen-Nord zum ersten Aufeinandertreffen. Ein kleines Hallo, ein kurzer Schluck Kaffee, ein Krümel Kuchen und weiter ging es nach Nürburg, immer auf der A1.

Das Wetter wurde immer ungemütlicher, die Wolken wurden dichter, die Temperatur nahm ab und dann hat es tatsächlich angefangen zu Regnen, Dauerregen, undurchdringbar, widerlich. Super- da wird der Wettergott uns doch keinen Strich durch die Rechnung machen wollen und uns unser letztes Highlight vermiesen? Nur die Hoffnung nicht aufgeben, wir fahren in die Vulkaneifel, immerhin ein Mittelgebirge und da ändert sich das Wetter ja von einem Moment auf den Anderen. Schaun wa mal.

Nachmittags hatten wir unser Ziel erreicht, nach einchecken und einem kleinen Nickerchen erkundeten wir die Umgebung- auf zur Nordschleife; nach 4 km kamen die ersten Gebäude in Sicht, welche auf die Rennstrecke hinwiesen. Aber von der Stecke konnten wir nur etwas erahnen. Zu groß waren die Hallen und Tribünen, zu tief hingen die Wolken. Von der Nürburg nichts zu sehen, sie versteckte sich in Nebelschwaden, nur die „fünf“ Häuser und die Kirche waren von dem kleinen (veschlafenem) Dorf zu sehen. Na, lass uns doch mal weiter gucken, irgendwo muss man doch an die Schleife kommen. Bei diesen ganzen Motorsportveranstaltungen stehen doch auch immer tausende an der Stecke. Gesagt, getan. Und tatsächlich, irgendwo zwischen den berühmten Steckenabschnitten „Brünnchen“ und „Pflanzgarten“ tat sich der Blick auf und unsere Augen wurden größer: 15 m breites Asphaltband, rot-weise Curbs, nach außen hängende Kurven mit einem gefühlten Gefälle von, ach- viel zu viel. Das kann ja heiter werden. Dabei haben wir von dem „Karussell“, der „hohen Acht“, der „Fuchsröhre“ ja noch gar nichts gesehen. Gut- nur nicht verrückt machen- wird schon werden, zurück zum Ringboulevard, Formalitäten abhaken, Beutel abholen und etwas von dem Rahmenprogramm genießen.

Mittlerweile waren auch die Anderen auf dem Gelände und bei der „Pasta-Party“ wurden diverse Strategien besprochen, wie ist eigentlich die genaue Streckenführung, wo liegt der optimale Wechselpunkt, in welche Reihenfolge sollte das Vierer-Team starten, wann ist der Start- wollt Ihr noch ne Pommes? Die Nudeln mit Analogkäse waren einfach nur ekelig. Nee, lieber ein alkoholfreies Bier, gesponsort von einer bayrischen Brauerei. Ach, die sind noch gar nicht da, stecken irgendwo im Stau- suupa.

Mitlerweile ist auch Frank angekommen und hatte keine Lust sein Zelt auf der Parzelle, direkt an der GP- Strecke gelegen, aufzubauen- es regnete in Ströhmen- verständlich; und so bezog er ein Hotel-Zimmer, was eigentlich als Einzelzimmer gebucht wurde- egal.

Samstag Morgen, der Tag des Rennens. Beim Frühstück sah es nach „Tagen des Donners“ aus, doch irgendwo am Horizont war ein kleiner blauer, wolkenfreier Pfleg auszumachen. Hoffnung auf Besseres keimte in mir auf. Sachen packen, auschecken und auf zum Mannschaftsstützpunkt: Parzelle i 017 war die unsrige. Es ist 11.oo Uhr, überall war betriebsame Hektik zu spüren und die Anspannung wuchs. Die Möglichkeit mal über die Strecke zu huschen wurde von Sabina und Sigi ausgiebig genutzt- toll hier, ganz schön beeindruckend und 10.000 Leute am Streckenrand, die zelteten und sich ebenfalls auf das bevorstehende Event vorbereiteten, mehr oder weniger intensiv. Schräg gegenüber vom Radland-Bus gab es ein Grüppchen von jungen Menschen (Männern) mit einer „Fun-Box“ welche schon am Vorabend bis nachts um viel zu spät noch hali gali gemacht haben- die hatten sich immer noch nicht beruhigt: sensationelles Durchhaltevermögen. Ich selbst bin nur mal 100 m hier lang und 300 m da lang gerollt, nur keine Körner verschießen; aber selbst dieser kleine Einblick hat ausgereicht, um zu verstehen, dass hier gleich was ganz Anderes startet, als was ich sonst so kenne- eine gemütliche Radland-Ausfahrt wird das nicht. Das GP- Field selbst war schon die reinste „Achterbahn“, nur rauf und wieder runter; dabei konnte ich die wahren Steigungsprozente nur erahnen, zu breit ist das Asphaltband um einen Vergleich mit dem Nienstedter- Pass anstellen zu können. „Wenn Du hier oben angekommen bist, geht es gleich mit so 75, 80 Sachen runter, unten in die Doppel- Rechts, die kann man aber voll fahren, ist fast wie geradeaus.“ Meint Jörg zu mir, als ich die Kuppe vor unserer Parzelle erkundete. Aha…, na dann mal los.

12.30 Uhr. Wir rollen in unsere Startaufstellung, vorbei an der Boxen-Gasse auf die Ziel-Geraden der GP- Stecke. Die Toten Hosen begleiten uns mit „Tagen wie diesen“, wie auf jedem Event dieses Jahr- ein gutes Ohmen, der „Stadionsprecher“ macht Stimmung und der Pulsschlag erhöht sich. Wir stehen in Grid 17. Sind die F1- Renner wirklich so schmal wie die Startposition vermuten lässt? Über was man sich noch so seine Gedanken machen kann, kurz vor dem Start. „Plötzlich“ steht auch endlich Thomas bei uns. Er ist erst am Morgen von zu Hause losgefahren und möchte nach dem Rennen auch gleich wieder zurückfahren, von wegen Töter, Husarenreiter würde besser passen. Nun denn, Gott sei Dank hat er es noch geschafft, nach einigen Telefonaten wusste ich, dass eine Vollsperrung bei Bielefeld ihn daran hinderte „pünktlicher“ da zu sein.

12.50 Uhr. Ein kleiner Rundum- Check, alles da: Trinkflasche, Pumpe, Tacho. Tacho!! Wo ist mein Tacho? Unglaublich aber wahr, ebenso wie in Bimbach hatte ich dieses kleine Mistding nicht sofort montiert, um in der Hektik nicht zu vergessen alles zu nullen, nun war er nicht an Bord, sondern in der Jacke, welche ich kurz zuvor Sabina in die Hände gedrückt hatte. „Kann ja nicht wahr sein“, nicht schon wieder. Rettung kam in fast letzter Minute mit Sabinas Modell welches ein Identisches zu meinem ist und problemlos seine Dienste tat. Nur ab und wann hat der die Geschwindigkeit nicht richtig angezeigt, kann man wirklich so langsam sein, oder so schnell. Aber dazu später mehr.

12.58 Uhr. Die Sonne zeigt doch tatsächlich Potenzial und lugt durch die Wolkendecke.“Man, ist das heiß hier.“

13.04 Uhr. Die Ersten sind auf die Strecke geschickt worden, nun rollen wir vor zur Start-Linie. Frank schon drei Reihen weiter als wir Anderen.

13.07 Uhr. 3…, 2…,1… Start: 591 Radler machen sich auf den Weg die 75 Km, 3 Runden der Nordschleife des Nürburgringes unter die Räder zu nehmen. Ein grandioses Gefühl. Aber warum fahrt Ihr denn nicht. Frank, keine 15 sec. losgelassen ist schon 200 m vor mir, wie hat der sich denn so elegant durch das Feld gewurstelt? Hinterher, irgendwie, nur nicht abhängen lassen. Bei so vielen Leuten auf mehr oder weniger einem Haufen, kann die doch recht breite Strecke auch mal ganz schön eng werden, gerade in den Kurven. Alle StvO- konform auf der rechten Seite: Mensch Leute, das ist eine GP- Strecke hier, da gibt es eine Ideallinie, nun fahrt doch mal. Nix da, was bedeutet, sich erst einmal aus dem Getümmel raus arbeiten. 4,431 Km sind absolviert, das Infield wird verlassen und nach der Kuppe so mit 75,80 Sachen runter, eingebogen auf die legendäre Nordschleife. Vorsicht, komme links… Vorsicht, komme rechts… Man, ist das eng hier, hoffentlich hält der Vordermann seine Linie, tut er natürlich nicht, voll in die Eisen: Das ist doch nur ne Kurve hier, wieso bremst der Dösbattel bloß. Schnell weg, nur schnell weg hier. Die „Fuchsröhre“ muss gleich kommen und da will ich nicht irgendeinen Idioten vor mir haben, der die Muffensausen bekommt. Ich, der den heimischen Pass noch nie voll runter ist, hätte niemals geglaubt, so zu denken. Frank ist immer noch ein gutes Stück vorweg, jedenfalls leuchtet da was in orange. Hin, schnell hin.

Mensch, das muss die Fuchsröhre gewesen sein; als kleines Guddi befindet sich am rechten Rand ein Geschwindigkeitsmesser, hat der Tatsächlich irgendwas bei 90 KmH angezeigt, egal; durch die „Kompression“ (hat gefühlte zwei Sekunden gedauert, bis ich wieder aus dem Sattel kam) und rauf zum Adenauer- Forst gesprintet. Ist ja nur eine kleine Kuppe, schön den Schwung mitgenommen. Läuft ja super, jetzt.

Km 7-8: Metzgesfeld. Es geht stetig bergauf, aber das wurde ja angekündigt. Bis man an der Hohen Acht mit ihren 17 % angekommen ist, muss man sich noch die Anderen 7 Km hochschnaufen. Das orangene Trikot von Frank konnte ich ab hier nicht mehr sehen. Muss der weit vorne sein- unglaublich. Dafür hat Sigi sich aus dem Feld separiert und taucht an meiner Seite auf. Gut so. „Komm mit“, sagt er. Gerne, nur wie? Ein gleichmäßiges Tempo anschlagend, keineswegs ein langsames, stampfen wir rauf.

Hier haben die Kurven Namen wie: Kallenhard, Wehrseifen, Ex-Mühle, Bergwerk, Kesselchen und Klostertal. Irgendwo, nach knappen 10 Km auf der Runde sind mir erste Zweifel gekommen, ob das ganze noch drei Mal in dieser Geschwindigkeit zu schaffen ist; und das, wo von der Hohen Acht noch nichts zu sehen ist. Ich entscheide mich dafür Sigi ziehen zu lassen und meinen eigenen Rhythmus zu fahren. So weit kommt er gar nicht weg, 100 m vielleicht. Doch die sollen reichen, um von Ihm später auch nichts mehr zu sehn.

Frank war doch nicht so weit vorne wie gedacht, irgendwo müssen Sigi und ich ihn gemeinsam überholt haben. Ich hab davon nichts mitbekommen, voll fokussiert und nicht auf die Umgebung geachtet- das muss sich ändern. Wer aufmerksam fährt, hat mehr davon.

Das muss es sein, das berühmte Karussell, mit seiner Steilkurve, die Hohe Acht ankündigend. Ich befolge den Rat der Erfahrenen und nehme sie ganz innen, ohne die Steilwand auch nur ansatzweise zu kratzen, geschweige denn, nutzen zu können. Ist halt kein GT3 was ich unter mir habe, sondern April, die mich fordert.

Km 14.4: Die Hohe Acht, da ist sie, diese kleine, fiese, zweigeteilte Rampe, die die Spreu vom Weizen trennt. Geschafft, war doch gar nicht so schlimm, mal ganz abgesehen davon, das ich im Wiegetritt auf dem Rettungsritzel unterwegs war- immerhin in zweistelligem Bereich (9,9 Km/h oder so).

Runter zur Wipperman, immer auf der Ideallinie.

Km 16: Brünchen, noch so ein kleiner, fieser Anstieg, wie fast alles hier. Da geschieht es: Aus Respekt vor der Rampe fange ich das Schalten an, nur doof das vorne und hinten gleichzeitig zu tun. Es kommt was kommen muss und die Kette fliegt vom Blatt. „Achtung, Vorsicht, T`schuldigung“… ich warne die Leute hinter mir, ja es gab welche zu diesem Zeitpunkt, und fange mir ein paar Kommentare ein- zurecht. So ein Sche… Absteigen, Rad umdrehen, Kette auflegen, einklicken und… warten, tatsächlich warten, bis die Nächsten an mir vorbei sind. Ausgerechnet die Gruppe, die meines Erachtens nach nicht bergabfahren kann und die ich in so mühevoller Arbeit hinter mir hab lassen können.

Nun ist Sigi endgültig weg. Sei es drum. Jeder für sich.

Km 19: Döttinger Höhe. Es geht 3 Km nur gerade aus. Für Motorsportfreunde ist das die Gelegenheit, mal die Hände auszuschütteln, ein Schluck zu trinken und sich auf die nächste Kurve vorzubereiten. Auf April bei 45 Sachen, in einer fremden Gruppe, bei Gegenwind, bergauf, keine Zeit zu verschnaufen. Vollgas, die Ziellinie ist nicht mehr weit. Die versteckt sich hinter dem Tiergarten- auch so eine kleine, fiese Kuppe… wie fast alles hier.

Km 24: Zielgerade, mit Affenzahn in die nächste Runde… und die sollte nicht leichter fallen.

Im Yokohama-S, der Kurve nach der Geraden geht mir doch fast die Strecke aus, etwas zu schnell genommen und ich komme meinen Mitstreitern gefährlich nahe… normales Renngeschehen eben. Mercedes-Arena, mal ein Blick links und rechts riskiert, man ist das voll hier. Zelte und Camper so weit das Auge reicht. Michael-Schumacher-S gut. Warsteiner-Kurve, aha. Advan- Bogen. Kurz hiernach müssten doch irgendwo die Radländer stehen. Und tatsachlich im tösendem Wind in meinen Ohren vernehme ich ein ganz leises Bjöööörn, doch niemanden gesehen, komisch. Nach Runde zwei muss ich etwas aufmerksamer sein, um eine zweite Trinkflasche in Empfang nehmen zu können; sonst kann ich Runde Drei vergessen.

Es pendelt sich so langsam ein. In den Abfahrten kann man nichts gewinnen, aber alles verlieren. Meine Gruppe fährt seltsam. An langen Anstiegen sind sie mir klar im Vorteil, doch was ich so gar nicht verstehe ist die Tatsache, dass Die an keiner der kleineren Kuppen den Schwung von der Abfahrt mitnehmen und mal eben aus dem Sattel gehen. Immer wieder das gleiche Spiel: Runter, 15 Leute überholen, in die Kurve legen, auf der Ideallinie bleiben und am nächsten Berg überholen mich wieder alle, was ein Drama. Doch ich bleibe dran, lasse sie nicht ziehen, nur noch zwei Mal, das wird zu schaffen sein.

Die Strecke ist immer noch recht voll, nun wird sie auch verstopft von Leuten die sich schiebend die Anhöhen hinauf quälen- man sollte es nicht glauben, wie „fit“ doch Einige sind.

Da kotzt doch einer, das Schicksal bleibt mir hoffentlich erspart. Hohe Acht ein zweites Mal. Nun wird auch die dort aufgebaute Verpflegungsstation frequentiert. Flux dran vorbei.

Irgendwo auf der Döttinger Höhe oder davor, tauchen aus dem Nichts plötzlich die Mountainbiker aus ihrem Trail auf, ohne Vorwarnung, ohne Schild schießen die auf die Strecke. Man, bleib bloß auf Deiner Seite und komm mir nicht in die Quere. Unglaublich.

Die Steigungen werden auch jedesmal höher hier, oder?

Wieder im Infield, Advan-Bogen, nun sehe ich auch die Radländer. Flasche weg, und Neue her. Dank Sabina hat die Verpflegung wunderbar geklappt. Was tut das gut die 24 Stundler, welche gerade nicht unterwegs sind applaudierend zu sehen. Schub nach vorne.

Ein paar brennende Oberschenkel und pfeifende Lungenflügel weiter taumele ich nur noch über die Ziellinie, die Gruppe musste ich zwischen drin doch ziehen lassen und so war ich nur noch allein unterwegs. Von klarem Denken keine Spur mehr: bin ich schon drei mal über diesen vermaledeiten Zielstrich gefahren oder nicht- egal, für noch ne Runde reicht es so wieso nicht mehr. Wird schon stimmen. Noch einmal über den GP- Kurs im Touristentempo, ein paar Eindrücke sammeln, gemütlich den Hunger gestillt, mit so einem gesponsertem Power- Riegel. Anstrengend war es, eine Grenzerfahrung, aber auch schön und Erleichterung macht sich breit, das Ganze geschafft zu haben. Ohne Unfall und einigermaßen passabel durchgekommen zu sein. Zufrieden biege ich in „unsere“ Parzelle ein und werde mit Schulterklopfern begrüßt:“Geil-oder?“ weiss ich noch nicht, was eine Schei…, aber ja, schon cool- man muss es nur mögen.

Sigi ist so zwei Minuten vor mir rein- beachtlich, wenn ich bedenke, nichts, aber auch gar nichts mehr von Ihm gesehen zu haben, erscheint mir der Rückstand doch relativ gering. Nach ca. 2 Std. und 21 min. war alles vorbei. Auf meiner Urkunde steht 105. von 591 und das macht mich doch ein klein wenig stolz. Hätten es zum Schluss nicht 6 Plätze weiter vorne sein können- zweistellig sieht doch besser aus als dreistellig. In Zeit umgerechnet bedeutet das 72 sec. Ohne meinen Kettenrutscher…, währe machbar gewesen- egal, auch so ist alles gut.

Björn

 

Kommentare: 1

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UserHarti
Date / Time10.09.12 - 09:22

Schöööööön!! Also mit einem drei Runden Rennen könnte ich mich auch anfreunden. Toller Bericht, mein lieber Weckdienstler! Gruß Harti

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